Premiere: Schatzsuche im Wiefelsteder Rathaus
Bereits bei der Umsetzung des Tegtmeier-Mosaiks im Wiefelsteder Rathaus vor nunmehr einem Jahr, stand es für Bürgermeister Helmut Völkers fest: das wertvolle Kulturgut musste nicht nur als bewundernswertes Kunstwerk erhalten bleiben, es sollte für die Wiefelsteder Bürgerinnen und Bürger künftig auch als unauffällige Wertanlage eine haushälterische Rücklage der Gemeinde bilden.
Großbaustelle in der Mühlenstraße
Platz geschaffen wird momentan für den Neubau eines neuen Vollsortimenters, der nach Auskunft von Herrn Uwe Kammholz (Procom Invest, Hamburg) im Herbst 2008 eröffnet werden soll. Wiefelstede wird im Ortskern eine Edeka-Neukauf-Filiale, die 20 Arbeitsplätze bietet, erhalten.
Mein Taschenrechner
… der heute morgen atmosphärische Einschränkungen und alle weiteren Umwelteinflüsse nicht einkalkulierte, zeigte mir zwei Ergebnisse:
Ich stehe an einer Landstraße und blicke in eine Parklandschaft.
Nichts hören, nichts sehen, nichts …
Komodig Abend. Latène und die Danzköppel Wiefelstä
Um es gleich vorwegzunehmen: jeder, der am Mittwoch (26. März 2008) den Auftritt der Band Latène im „Haus des Gastes“ am Kleiberg in Wiefelstede nicht erlebte, hat einen wunderbaren musikalischen Abend verpasst. Ein zweistündiges Programm keltischer Volksmusik vom Feinsten.
Museum Nordenham
William Somerset Maugham behauptete, der Historiker sei ein Reporter, der überall dort nicht dabei war, wo etwas passiert ist. Und der Schriftsteller Samuel Butler unterschied zwischen Gott und Historikern darin, dass er von Gott sagte, dieser könne im Gegensatz zu den Chronisten und Geschichtsschreibern die Vergangenheit nicht mehr ändern. Beide englischen Autoren konnten uns nicht von einem Besuch des Nordenhamer Museums abhalten.
Raiffeisen Warengenossenschaft Wiefelstede
„Zeit ist das, was man an der Uhr abliest.“
Albert Einstein, deutscher Physiker und Nobelpreisträger
„Zukunft: etwas, das meistens schon da ist, bevor wir damit rechnen.“
Anonym
„Die Sanduhren erinnern nicht bloß an die schnelle Flucht der Zeit, sondern auch zugleich an den Staub, in welchen wir einst verfallen werden.“
Georg Christoph Lichtenberg, dt. Schriftsteller, Kunstkritiker und Physiker