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30Jan/123

Ein letzter Blick

Im Jahr 2005 stand ich für die­ses Foto neben der Run­way des ehe­ma­li­gen Flie­ger­hors­tes an der Olden­bur­ger Alex­an­der­straße. Heute sind wir an die­ser Stelle von den Son­nen­kol­lek­to­ren des größ­ten nie­der­säch­si­schen Solar­parks umge­ben. Ich habe noch ein­mal einige Bil­der, die ich 2005 schoss, zusammengesucht und dann soll´s mit mei­ner Fliegerhorst-Nostalgie auch genug sein.

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27Jul/110

2011 — Ende der Wahlheimat

Nach dem Finale 2006 nun das Finale 2011 mit einer ita­lie­ni­schen Opern­nacht und Pick­nick. — Aller­letzte Vor­stel­lung des Olden­bur­ger Staats­thea­ters auf dem ehe­ma­li­gen Flie­ger­horst an der Alex­an­der­straße. Nein, ich zählte nicht zu den ca. 3.400 Besu­chern vor Halle 10. Auch besuchte ich keine der 145 Vor­stel­lun­gen, die das Staats­thea­ter in der Wahl­hei­mat gab.

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15Jul/111

Stadt Oldenburg kauft zwei Fliegerhorst-Gebäude

Die Stadt Olden­burg, so berich­tet die Nordwest-Zeitung in ihrer Aus­gabe Nr. 163 vom 15. Juli 2011, hat zwei Gebäude auf dem Gelände des ehe­ma­li­gen Flie­ger­horsts Olden­burg gekauft. Kurz– bis mit­tel­fris­tig sol­len Asyl­be­wer­ber nach ihrer Erst­auf­nahme in den ehe­ma­li­gen Unter­kunfts­ge­bäu­den unter­ge­bracht wer­den. Anwoh­ner aus der benach­bar­ten Flug­ha­fen­sied­lung aus Ofen pro­tes­tie­ren seit Bekannt­wer­den der Pläne gegen die­ses Vor­ha­ben (siehe Nordwest-Zeitung Nr. 149 vom 29. Juni 2011, Seite 34).

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24Mai/113

Subjekt, Prädikat, … Objekt 14

Nicht vom Objekt M 14, einem leicht ellip­tisch geform­tem Kugel­stern­hau­fen, der etwa 23.000 Licht­jahre von der Erde ent­fernt liegt, son­dern vom ehe­ma­li­gen Muni­ti­ons­la­ger „Objekt 14″, das sich heute in pri­va­ter Hand befin­det, habe ich einige Fotos aus dem Jahr 2004 und frü­her „aus­ge­gra­ben“. Zur Wah­rung der Pri­vat­sphäre des heu­ti­gen Nut­zers gebe ich keine „Ziel­an­spra­che“ der ehe­ma­li­gen Bun­des­wehr Liegenschaft.

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14Apr/112

Naturspuren

In Blick­weite zu den Shel­tern 16 ud 17 bahnte sich bereits 2006 der Klatsch­mohn sei­nen Weg durch den Asphalt. So fand er seine ökolo­gi­sche Nische um das 1936 erbaute Tra­fo­ge­bäude 157. — „Das Publi­kum beklatscht ein Feu­er­werk, aber kei­nen Son­nen­auf­gang.“ (Fried­rich Heb­bel) — Sie­ben „natür­li­che Auf­nah­men“ vom Olden­bur­ger Fliegerhorst.

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11Feb/116

Zeit ist das, was man an der Uhr abliest

Zeit ist das, was man an der Uhr abliest (Albert Ein­stein). Oder das, was beim Betrach­ten alter Fotos in der Erin­ne­rung wie­der leben­dig wird. Im Anschluss einige unkom­men­tierte Auf­nah­men des JaboG 43 aus den 1980er Jah­ren. Wie kam ich an diese Zeit­zeu­gen und auf die Idee, sie zu zei­gen? Die Pen­sio­nie­rung des eins­ti­gen Fliegerhorst-Fotografen Ger­hard G. aus WTM und mein letz­ter Besuch bei Eber­hard A., der mir heute noch „die Haare stutzt“, hal­fen nach.

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1Feb/110

Ausbildungswerkstatt TechnBetrDst

Die Aus­bil­dungs­werk­statt des Tech­ni­schen Betriebs­diens­tes der Stand­ort­ver­wal­tung Olden­burg auf dem Gelände des ehe­ma­li­gen Flie­ger­hors­tes. In dem im Jahre 1953 erbau­ten Gebäude lern­ten ange­hende Indus­trie­me­cha­ni­ker Gerä­te­teile und Bau­grup­pen für Maschi­nen und Pro­duk­ti­ons­an­la­gen her­zu­stel­len, diese ein­zu­rich­ten oder umzu­bauen. Und bevor sie nach ihrer Aus­bil­dung Fer­ti­gungs­pro­zesse über­wa­chen und opti­mie­ren durf­ten oder Repa­ra­tur– und War­tungs­auf­ga­ben über­nah­men, „übten“ sie erst ein­mal kräf­tig im Gebäude 49.

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21Jan/110

Die Kupfermine an der Alexanderstraße

Als „Kup­fer­mine“ wurde die schier end­lose und irgend­wann nicht mehr lücken­los doku­men­tierte, aber sei­ner­zeit einem „ein­ge­weih­tem Per­so­nen­kreis“ stets bekannte Ver­ka­be­lung unter­halb der Gras­narbe im Bereich des ehe­ma­li­gen Flie­ger­hors­tes Olden­burg einst scherz­haft bezeich­net. Ich stieg im Dezem­ber 2004 in die „Unterwelt“.

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