Ronald Stock Mein WordPress-Weblog

20Jan/113

Ich bin ein Wrack

Wir sahen uns zum letz­ten Mal in Die­p­holz. Viel­leicht sogar wie­der, denn oft genug hatte ich mit ihm zu tun. Alte Hasen bezeich­ne­ten ihn als „Jupi­ter“, doch ab Anfang der 1960er Jahre hieß das Modell Jupi­ter 6×6, ein mili­tä­ri­scher Last­kraft­wa­gen des deut­schen Nutz­fahr­zeug­her­stel­lers Magirus-Deutz, schlicht und nato­er­grei­fend „M178D15A“. „178“ gab die Leis­tung in PS, „15“ das zuläs­sige Gesamt­ge­wicht in Ton­nen an und das „A“ stand für All­rad­an­trieb. Auf die Fahr­ge­stelle „pflanzte“ man bei der Bun­des­wehr unter ande­rem auch Bergungskräne.

23Nov/106

Der Letzte …

… stellt das Auto ab.

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14Sep/100

Weit vor dem Einzug des Staatstheaters

… hin­ter­lie­ßen heute längst in Ver­ges­sen­heit gera­tene Künst­ler ihre Spu­ren auf dem ehe­ma­li­gen Flie­ger­horst in Olden­burg. „Man­fred“ fand ich auf dem Dach­bo­den eines der drei Ein­fa­mi­li­en­häu­ser auf dem Platz.


 


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23Aug/100

Kapelle und Begegnungsstätte

Das Gegen­stück zum ehe­ma­li­gen Gebäude 99 auf dem Flie­ger­horst Olden­burg befin­det sich in Schor­tens. Auf dem Gelände des Flie­ger­hors­tes in Upje­ver konnte die Kapelle noch bis zum Jah­res­be­ginn 2010 genutzt wer­den. Doch auch hier nagte der Zahn der Zeit an der Sub­stanz des Hau­ses und die Schlie­ßung des Got­tes­hau­ses war zwangs­läu­fig. Nun möchte ich kei­nen Kir­chen­füh­rer für die Bun­des­wehr ver­öf­fent­li­chen, aber das Inter­esse eini­ger blog-stock-Besucher an Gebäu­den der Mili­tär­seel­sorge der Bun­des­wehr brachte mich auf die Idee, ein­mal das Innen­le­ben der upje­ver­schen Kapelle zu zeigen.




17Aug/100

„Ich glaub´, ich dreh´mein Haus auf links“

… sang irgend­wann ein­mal Helge Schnei­der, um den rück­wär­tig gele­ge­nen Gar­ten sei­nes Eigen­hei­mes zur Stra­ßen­seite hin zu keh­ren. — Links auf dem Kopf steht die „99“, nach­dem das Gebäude auf dem Flie­ger­horst Olden­burg nun abge­ris­sen wurde. Ein­sturz­ge­fahr! — Zufäl­lig habe ich noch einige Auf­nah­men aus den Jah­ren 2004 bis 2006, als „99“ zwar bereits geschlos­sen, aber noch nicht dem Erd­bo­den gleich gemacht wor­den war.


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19Jul/104

Heut´ mal nur ´ne Geschichte

Dem Pen­sio­när fiel´s anfangs schwär
Ein Rück­blick auf meine ers­ten sechs Wochen im (Un-)Ruhestand

6Jul/105

Wiederholungstäter

Ich bin ein Wie­der­ho­lungs­tä­ter! In fast regel­mä­ßi­gen Zeit­ab­stän­den kehre ich an mei­nen Tat­ort zurück und stelle wie­der­keh­rend Fotos vom ehe­ma­li­gen Olden­bur­ger Flie­ger­horst ins Netz. Ich bin dage­gen macht­los: es besteht also auch wei­ter­hin Wie­der­ho­lungs­ge­fahr. Zei­gen Sie Stärke und kli­cken Sie nicht auf „Weiterlesen“!



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30Mai/102

40+43 — over and out

Vor fast vier Jah­ren, im Juni 2006, ver­ließ der neben dem Stabs­ge­bäude als sog. Gate Guard sei­nen Dienst ver­se­hende Alpha Jet den Flie­ger­horst an der Alexanderstraße. Zu den spek­ta­ku­lärs­ten Ein­sät­zen der deut­schen Alpha Jets gehörte 1991 die Ver­le­gung von 18 zwei­strah­li­gen Hoch­de­ckern mit gepfeil­ten Trag­flä­chen des Jagd­bom­ber­ge­schwa­ders 43 nach Erhac in die Türkei.



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