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2Feb/120

Das „Nutteler Dreieck“ — Fortsetzung

Die Kom­mu­nal­wahl 2011 ist ent­schie­den. Wahl­pro­gramme wur­den dafür auf den Weg gebracht und … zum Teil bei­nahe ver­ges­sen? — Hätte nicht eine Frak­tion im Rat der Gemeinde Wie­fels­tede das Thema „Nut­te­ler Drei­eck“ erneut auf­ge­grif­fen, viel­leicht wäre die­ser „Kno­ten“ unge­löst geblie­ben? Bereits zu Beginn des Jah­res 2008, hielt ich den Kreu­zungs­be­reich für „blog-stock-erwähnenswert“:
http://www.blog-stock.de/dies-und-das-aus-wiefelstede-und-umzu/das-nutteler-dreieck.html
Sei­ner­zeit nahm ich die Ver­kehrs­si­tua­tion vor unse­ren Toren „ver­mes­sungs­tech­nisch“ ins Visier. Ges­tern äußerte sich erneut eine Bür­ger­ver­samm­lung in Nut­tel, heute die Nordwest-Zeitung und …

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16Nov/110

Rettet unseren Wochenmarkt!

Ein wei­te­res Stück­chen gän­gi­ger Tra­di­tion zieht sich schein­bar unab­wend­bar aus Wie­fels­tede zurück. Einst wur­den die Tante-Emma-Läden von Super­markt­ket­ten ver­drängt, nun ist es nur noch eine Frage der Zeit, wann die bei­den letz­ten Händ­ler unse­res sonn­abend­li­chen und „am sei­de­nen Faden hän­gen­den“ Wochen­mark­tes „das Hand­tuch wer­fen“. Dann ist es vor­bei: kleine und mit­tel­stän­di­sche Händ­ler wer­den sich nicht mehr mit ihren Pro­duk­ten auf dem Rat­haus­platz prä­sen­tie­ren. Die Bele­bung der Orts­mitte wird um einen Anreiz ärmer wer­den, ein wei­te­rer Motor des inner­ört­li­chen Lebens wird ver­lo­ren gehen. „Das darf nicht sein!“, vor weni­gen Tagen wurde das dro­hende Ende des Wochen­mark­tes in unse­rer Regio­nal­zei­tung beklagt und erneut erging ein Hil­fe­ruf an die Gemeinde. Sicher­lich sind auch diese und der Rat als obers­tes Gemein­de­or­gan gefor­dert, aber soll­ten wir nicht alle „innere Ein­kehr hal­ten“ und uns in die Erin­ne­rung zurück­ru­fen, wel­che Mög­lich­kei­ten uns „unser Wochen­markt“ bot? Wie konnte es dazu kom­men, dass wir ihn nach und nach ver­nach­läs­sig­ten? Der Besuch eines Wochen­mark­tes bedeu­tet in leben­di­ger Atmo­sphäre mit Freude und Muße ein­zu­kau­fen und ist so für viele zu einer Art Ritual geworden.

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6Aug/110

118. Wiefelsteder Schützenfest

Ohne der loka­len und über­re­gio­na­len Presse vor­grei­fen zu wol­len, nur ein Foto vom Wie­fels­te­der Königs­haus 2011. — Und … herz­li­che Glück­wün­sche an Fritz und Maike!

5Apr/110

Gewerbeschau in Wiefelstede — Rückblick

Das Olden­bur­ger Par­kett­werk in der Stahl­straße bil­dete erneut die stim­mige Kulisse für die Gewer­be­schau der Inter­es­sen­ge­mein­schaft Han­del und Hand­werk Wie­fels­tede. Inmit­ten eines Früh­lings­mark­tes und dem sonn­täg­li­chen Floh­markt prä­sen­tier­ten mehr als 70 Gewer­be­trei­bende aus Wie­fels­tede und der nähe­ren Umge­bung ihr Hand­werk und ihre Pro­dukte. Allein über 50 Auto­mo­bile stell­ten nam­hafte Ver­trags­händ­ler einem inter­es­sier­ten Publi­kum auf der Automeile ent­lang der Stahl­straße vor. Ob erfri­schend neu, offen für mehr Leben oder mit der Lizenz zum Spa­ren ver­se­hen, viel­fäl­tig war das breite Ange­bot glän­zen­der Kraftfahrzeuge.

20Dez/101

Der Zug ist abgefahren

Am Sonn­tag haben wir sie noch ein­mal rol­len las­sen: die Loko­mo­ti­ven, Per­so­nen– und Güter­wa­gen. Wir waren sehr erstaunt über die stets posi­tive Reso­nanz der vie­len Besu­che­rin­nen und Besu­cher, die eigent­lich Ingo Hell­busch´ Foto­aus­stel­lung „Damals … bei uns in Wie­fels­tede“ im „Haus von Wedel“ besuch­ten, die sich aber auch die Zeit nah­men, den uner­müd­lich ihre Run­den dre­hen­den Zügen zuzu­schauen. Und es waren nicht nur „die Her­ren Modell­bah­ner“, die ihre Erin­ne­run­gen an ihre erste elek­tri­sche Eisen­bahn mit uns teilten.

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7Dez/102

Weihnachts-Wunsch-Baum 2010

Sie sind alle weg! — Die Wunsch­kar­ten. Eigent­lich ist es sehr schön, dass alle Kar­ten von den vier Wunsch­bäu­men in Wie­fels­tede und Met­jen­dorf (im wahrs­ten Sinne des Wor­tes) „Abneh­mer“ gefun­den haben. So kön­nen sich Kin­der im Alter von 2–14 Jah­ren über kleine Geschenke zu Weih­nach­ten freuen. Ich kam heute zu spät ins Wie­fels­te­der Bür­ger­büro. Gern hätte ich eine Wunsch­karte vom Baum „gepflückt“. Doch der war bereits, wie die Bäume im Gemein­de­zen­trum Met­jen­dorf, im CASA und im Kin­der­gar­ten „Am Breeden“, „abgeerntet“! Das heisst nicht, dass „unsere gute Tat“ damit bis zum nächs­ten Weih­nachts­fest auf Eis gelegt wer­den muss! „Fro­hes Fest für alle Kin­der“ — Unter die­sem Ver­wen­dungs­zweck kön­nen wir und alle wei­te­ren Wunsch­kar­ten­in­ter­es­sen­ten 20 Euro (oder mehr) auf das „Son­der­konto“ der Gemeinde Wie­fels­tede, Kto.-Nr. 100 001 200, BLZ 280 602 28 bei der Raiba Wie­fels­tede per Über­wei­sungs­auf­trag ein­zah­len. — Unsere Über­wei­sung ist unterwegs …

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6Dez/105

Damals … bei uns in Wiefelstede

Seit dem 28. Novem­ber 2010 prä­sen­tiert Ingo Hell­busch neue Ein­bli­cke in die „Samm­lung Fritz Ger­des“. Im Hei­mat­mu­seum Wie­fels­tede stellt er Fotos aus dem vor 25 Jah­ren begon­ne­nen Foto­ar­chiv des Wie­fels­te­der Schu­ma­cher­meis­ters Fritz Ger­des (1922–2002) vor. Beglei­tend zu die­ser Aus­stel­lung erschien der dritte Foto­band „Damals … bei uns in Wie­fels­tede“, der zum Preis von 12 Euro bei „kiek rin“ und Lotto-Toto-Brumund erhält­lich ist.  Mein Tipp: nut­zen Sie die Gele­gen­heit und las­sen Sie sich per­sön­lich von Ingo Hell­busch, wäh­rend der Öffnungs­zei­ten des Hei­mat­mu­se­ums (Sa. 16:00 bis 18:00 Uhr und So. 14:00 bis 18:00 Uhr), ins „alte Wie­fels­tede“ ent­füh­ren. Viel­leicht sto­ßen Sie dabei auf ein wei­te­res Mosa­ik­stein­chen der eige­nen Fami­li­en­ge­schichte! — Ganz sicher wer­den Sie eine kleine HO-Modellbahnanlage entdecken.

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30Nov/100

Heimatkalender für das Jahr 2011

Aus Anlass des 100. Geburts­ta­ges des gebür­ti­gen Wie­fels­te­ders Fritz Hib­be­ler wird das Hei­mat­mu­seum Wie­fels­tede nicht nur vom 26. Juni bis 24. Juli 2011 zahl­rei­che Bil­der des Kunst­ma­lers zei­gen, son­dern das „Haus von Wedel“ veröffentlicht in einem Hei­mat­ka­len­der für das Jahr 2011 auch 13 Bil­der des am 26. Juni 1911 gebo­re­nen und 1999 mit der Sil­ber­nen Ehren­na­del des Spie­ker — Hei­mat­bund für nie­der­deut­sche Kul­tur — aus­ge­zeich­ne­ten Malers.

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