Ronald Stock Mein WordPress-Weblog

4Mrz/105

Wo sind sie? 33 Jahre Bundeswehr

Es war, so meine ich mich recht zu erin­nern, ges­tern, als ich mit mei­ner nagel­neuen, dun­kel­brau­nen Kunst­le­der­rei­se­ta­sche vor der 9. Kom­pa­nie in Gos­lar stand und dachte: „Ach, Du Scheibe, hier sollst Du drei Monate lang grund­aus­ge­bil­det werden …

27Nov/092

Nicht gesucht und doch gefunden

JaboG 38Ver­geb­lich gesucht hatte ich seit gerau­mer Zeit etwas ganz ande­res, gefun­den habe ich dann so neben­bei einige inter­es­sante Zeit­zeu­gen. Und damit bestä­tigte sich das Zitat aus dem 14. Jahr­hun­dert: Nicht das Begin­nen wird belohnt, son­dern ein­zig und allein das Durch­hal­ten. (Katha­rina von Siena)

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11Nov/090

Aus der upjeverschen Vogelperspektive

Fliegerhorst JeverAus­dauer wird frü­her oder spä­ter belohnt – meis­tens aber spä­ter (Wil­helm Busch). — Nicht ganz möchte ich dem deut­schen Dich­ter, Zeich­ner und Maler zustimmen. Natürlich spielte auch der Zufall eine große Rolle, denn ohne umfang­rei­che Suche und Recher­che gelangte ich an sehr inter­es­sante Luft­auf­nah­men, von denen ich hier zwei zeige.

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8Nov/091

Die Luftwaffe — in der dritten Dimension zu Hause

Nike HerculesIch stö­berte wie­der ein­mal in ver­gan­ge­nen Tagen und stieß dabei auf Info­ma­te­rial der Bun­des­wehr und Fotos aus den 60er und 70er Jah­ren. „Die Flug­ab­wehr­ra­ke­ten­ver­bände leis­ten einen wich­ti­gen Bei­trag zum Erfolg der Abschreckungs-strategie, weil sie auch im Frie­den eine 24-Stunden-Bereitschaft haben.“ Und so ging auch ich zur Fla­Rak. Nicht zur Abschre­ckung, aber als Flug­ab­wehr­ra­ke­ten­elek­tro­nik­me­cha­ni­ker­meis­ter. — Ebenso lang wie meine dama­lige Berufs­be­zeich­nung war die dazu erfor­der­li­che Ausbildung …

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21Jul/090

Wenn der Tag gekommen ist

GedenksteinEr liegt ein wenig ver­steckt zwi­schen den Rho­do­dend­ren vor dem Stabs­ge­bäude: ein Gedenk­stein mit der Auf­schrift „Unse­ren toten Kame­ra­den“. Im Novem­ber 1985 leg­ten hier erst­ma­lig Ver­tre­ter der Royal Air Force und der deut­schen Luft­waffe Kränze nie­der. Als Aus­druck guter gegen­sei­ti­ger Bezie­hun­gen sollte die­ses Zere­mo­ni­ell noch zu Zei­ten des Jagd­bom­ber­ge­schwa­ders 38 „Fries­land“ jähr­lich wie­der­holt werden.

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11Jul/090

Flüchtiger Blick

Offizierheimgesellschaft Jever e.V. - CasinoEin kur­zer foto­gra­fi­scher Gang durch das upje­ver­sche Casino mit sei­nen stum­men Zeit­zeu­gen.

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11Jun/090

Baustelle Fliegerhorst Upjever

Original Kupfertiefdruck. Eine s/w Ansichtskarte aus dem Verlag B. Husmann, Jever. Die Aufnahme entstand im „alten Holz“, das bis 1918 noch zum Hofjagdgebiet gehörte.282,5 Hektar Land. Bis zu 4.000 Beschäf­tigte. Zwei Zah­len, die für den Beginn der Geschichte des Flie­ger­hors­tes Upje­ver ste­hen.
Doch der Reihe nach: im März 1935 began­nen die Ver­hand­lun­gen zum Ankauf der Län­de­reien für den geplan­ten Bau des Flie­ger­hors­tes. 282,5 Hektar wur­den schließ­lich gekauft. Hektar, für Land– und Forst­wirte kein Pro­blem, für die­je­ni­gen, die es bestimm­ba­rer wis­sen möch­ten: 1 Hektar = 100 Ar = 10.000 m². Am 2. April 1935 rich­tete der ver­ant­wort­li­che Bau­lei­ter Dr Schütt mit sei­nen Mit­ar­bei­tern ein Büro im Kaf­fee­haus Rahr­dum ein.

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21Mai/090

Erster Blick „über den Zaun“

Kiste, Verpackung, nicht schwimmfähigIm Gegen­satz zu einer ande­ren, ist sie noch nicht so recht gefüllt, meine upje­ver­sche Foto-Schatzkiste. — Doch da ist nun ein­mal die zu wah­rende Zurück­hal­tung bezüg­lich der foto­gra­fi­schen Vor­stel­lung eines akti­ven Verbandes.

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