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30Jan/123

Ein letzter Blick

Im Jahr 2005 stand ich für die­ses Foto neben der Run­way des ehe­ma­li­gen Flie­ger­hors­tes an der Olden­bur­ger Alex­an­der­straße. Heute sind wir an die­ser Stelle von den Son­nen­kol­lek­to­ren des größ­ten nie­der­säch­si­schen Solar­parks umge­ben. Ich habe noch ein­mal einige Bil­der, die ich 2005 schoss, zusammengesucht und dann soll´s mit mei­ner Fliegerhorst-Nostalgie auch genug sein.

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8Aug/110

Für Blumenkinder

Ein Besuch der Gar­ten­schau in Bad Zwi­schen­ahn am Sonn­tag­nach­mit­tag. Mit „Frau Stock“, Kamera, viel Zeit, Regen­schirm und der NWZ-Card (für den ermä­ßig­ten Ein­tritt) …, denn: „Geld ist knapp!“

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4Aug/112

Boah, is dat langweilig!

… Haste mal´n Rät­sel­heft für Omma? (Hape Ker­ke­ling). — Nun war das Wet­ter der ver­gan­ge­nen Tage ja nicht gerade berau­schend, aber über Lan­ge­weile konn­ten wir uns nicht bekla­gen. Und so blieb bei uns auch der Ruf nach dem Rät­sel­heft für Hannilein´s Omma aus. Wir setz­ten uns ins Auto, fuh­ren nach Clop­pen­burg und bega­ben uns auf Spu­ren­su­che ins Nie­der­säch­si­sche Frei­licht­mu­seum. Mit einer Fami­li­en­ta­ges­karte für 12,50 Euro unter­nah­men wir einen mehr­stün­di­gen und den­noch kurz­wei­li­gen Sonn­tags­spa­zier­gang durch das Muse­ums­dorf (www.museumsdorf.de).

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16Jul/110

Ameise mit Wespe(ntaille)

Heute mor­gen beob­ach­tet: Blatt­läuse ste­chen mit ihren Rüs­seln ein Ahorn­blatt an und sau­gen den Pflan­zen­saft auf. Die Tröpf­chen, die sie spä­ter aus­schei­den, sind stark zucker­hal­tig. Für Amei­sen ein Leckerbissen. Diese Ameise strei­chelt und drückt die Hin­ter­leibe der Blatt­läuse und bewegt diese dadurch zur ver­mehr­ten Abgabe der begehr­ten Tröpfchen.

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14Apr/112

Naturspuren

In Blick­weite zu den Shel­tern 16 ud 17 bahnte sich bereits 2006 der Klatsch­mohn sei­nen Weg durch den Asphalt. So fand er seine ökolo­gi­sche Nische um das 1936 erbaute Tra­fo­ge­bäude 157. — „Das Publi­kum beklatscht ein Feu­er­werk, aber kei­nen Son­nen­auf­gang.“ (Fried­rich Heb­bel) — Sie­ben „natür­li­che Auf­nah­men“ vom Olden­bur­ger Fliegerhorst.

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13Apr/110

Pool Party im Februar

1974 sah ich zum ers­ten Mal die US-amerikanische Krimi-Fernsehserie „Die Straße von San Fran­cisco“. Aber nicht die Titel­hel­den Detec­tive Lieu­ten­ant Mike Stone (Karl Mal­den) und Inspec­tor Steve Kel­ler (Michael Dou­glas) oder gar der Sän­ger Scott McKen­zie, der 1967 mit sei­nem Titel „San Fran­cisco (Be Sure to Wear Flowers in Your Hair)“ sei­nen Welt­hit star­tete, waren es, die mir sag­ten: „Da musst Du hin!“ — Es waren die Bil­der des Hafen­vier­tels von San Fran­cisco im Vor­spann der Fern­seh­se­rie, das sich von der Van Ness Ave­nue im Wes­ten bis zur Kearny Street im Osten erstreckt. — Inzwi­schen war ich schon sehr oft dort, aber nie in zeris­se­nen Jeans, lie­ber Udo Jürgens.

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5Apr/110

Gewerbeschau in Wiefelstede — Rückblick

Das Olden­bur­ger Par­kett­werk in der Stahl­straße bil­dete erneut die stim­mige Kulisse für die Gewer­be­schau der Inter­es­sen­ge­mein­schaft Han­del und Hand­werk Wie­fels­tede. Inmit­ten eines Früh­lings­mark­tes und dem sonn­täg­li­chen Floh­markt prä­sen­tier­ten mehr als 70 Gewer­be­trei­bende aus Wie­fels­tede und der nähe­ren Umge­bung ihr Hand­werk und ihre Pro­dukte. Allein über 50 Auto­mo­bile stell­ten nam­hafte Ver­trags­händ­ler einem inter­es­sier­ten Publi­kum auf der Automeile ent­lang der Stahl­straße vor. Ob erfri­schend neu, offen für mehr Leben oder mit der Lizenz zum Spa­ren ver­se­hen, viel­fäl­tig war das breite Ange­bot glän­zen­der Kraftfahrzeuge.

20Jan/113

Ich bin ein Wrack

Wir sahen uns zum letz­ten Mal in Die­p­holz. Viel­leicht sogar wie­der, denn oft genug hatte ich mit ihm zu tun. Alte Hasen bezeich­ne­ten ihn als „Jupi­ter“, doch ab Anfang der 1960er Jahre hieß das Modell Jupi­ter 6×6, ein mili­tä­ri­scher Last­kraft­wa­gen des deut­schen Nutz­fahr­zeug­her­stel­lers Magirus-Deutz, schlicht und nato­er­grei­fend „M178D15A“. „178“ gab die Leis­tung in PS, „15“ das zuläs­sige Gesamt­ge­wicht in Ton­nen an und das „A“ stand für All­rad­an­trieb. Auf die Fahr­ge­stelle „pflanzte“ man bei der Bun­des­wehr unter ande­rem auch Bergungskräne.