Charakteristische Orientierungspunkte …
… sollten Sie sich auch als „Insider“ suchen, damit Sie sich auf den folgenden alten Luftaufnahmen, die den Oldenburger Fliegerhorst zeigen, nicht verlaufen.
Links im Bild der Hof „Alexanderhaus“. Von der oberen Bildmitte führt von der Hauptwache an der Alexanderstraße die Zufahrtstraße des Fliegerhorstes zum Stabsgebäude. Noch gibt es zwei Tennisplätze links und rechts vom Stab. In der Bildmitte sehen Sie die „Villa Wehnelt“.
Fast derselbe Blickwinkel, aber aus größerer Höhe. Am Sportplatz werden noch lange die Gebäude 78 und 83 fehlen und auch das Wirtschaftsgebäude (Truppenküche) am unteren Bildrand in der Mitte, wird sein Aussehen im Laufe der Jahre ein wenig verändern.
Das Hallenvorfeld. Gebäude 12, ein Hallen– und Bürogebäude ist bereits errichtet, also muss diese Aufnahme nach 1952 angefertigt worden sein.
1949 begann auf Initiative des Ratsherrn Jan Koopmann der Baus der Koopmannsiedlung in Ofenerdiek.
Unten rechts im Bild der Startbahnkopf. Links gegenüber, auf dem noch freien Gelände, wird später ein Großmarkt entstehen.
Wir setzen zur Landung an! Noch zwei Aufnahmen aus alten Oldenburger FlaRak-Zeiten (für J.-P. B. aus W.):
Gruppenbild mit Damen vor Gebäude 103 im „Westlager“. Das Personal der Truppenküche eingerahmt von der Batterieführung der 3./FlaRakBtl 24.
Chef und Innendienst der 3./24 vor einer Nike Ajax (SAM-A-7). Der Lenkflugkörper vor Gebäude 78 war bereits damals Geschichte. Später ersetzte die „Patriot“ die „Nike Hercules“ und die 3./24 wurde nach 15 Jahren der Zwischenstationierung in Oldenburg nach Mecklenburg-Vorpommern verlegt.
Nach diesem erneuten Ausflug in die Geschichte „meines“ Fliegerhorstes noch ein kurzes Zitat:
„Die Gegenwart ist der Zustand zwischen der guten alten Zeit und der schöneren Zukunft.“ — Zarko Petan, slowenischer Schriftsteller.
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04. Februar 2009 - 21:01
Den Wink mit der PN aus dem FF heraus habe ich verstanden
Auf den FlaRak-Bildern erkenne ich vom Sehen doch einige Leute, Namen kann ich aber nur noch wenigen zuordnen.
Das beschnacken wir in Ruhe beim Beercall
Liebe Grüsse
Jens-Peter Berthmann