Das Kochen …
… ist schon der Gesundheit wegen nicht als Nebensache zu betrachten. Henriette Davidis (1801–1876).
Ein Ausflug in die Truppenküche des ehemaligen Oldenburger Fliegerhorstes. In dem Wirtschaftsgebäude befanden sich neben der Küche auch die Mannschafts– und Unteroffizierspeisesäle sowie der Heimbewirtschaftungsbetrieb oder „soldatischer“, das MannHeim.
Der Unteroffizier-Speisesaal. Bereits 1936, zur Einweihung des Oldenburger Fliegerhorstes, gab es hier eine heiße Suppe für die Soldaten und zahlreichen Gäste.
Die Kunst, verschiedenste Speisen wie Teigwaren, Kartoffeln, Fleisch, Gemüse, Fisch und Desserts so anzurichten, dass sie in Farbe, Geschmack und Konsistenz völlig identisch waren, dafür war hier der Ort.
Erbsensuppe für die Weihnachtsaktion der Nordwest-Zeitung. Oft stand ich hier und kostete. Tactical Evaluations (TAC EVALS), Einsatzbereitschaftsüberprüfungen, Logistische Einsatzübungen. Auch nachts hellwach! Hier ging so mancher Thermobehälter für die Truppe rein und raus.
Am 17. August 2004 gab es Hähnchen. Den Duft habe ich noch heute in der Nase.
Und was hat er mit der Truppenküche und den Brathähnchen zu tun? Nichts! Diesen alten Oldenburger Kameraden in Gestalt einer Spardose fand ich in Friesland.
Das Unterkunftsgebäude aus dem Jahre 1936 war lange das Daheim des wilden Gesellen. Doch das wäre dann eine neue Geschichte …
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23. Februar 2009 - 09:31
Bild 1 und 2 lassen sich nicht vergössert darstellen.
Gruss
Jens-Peter Berthmann
24. Februar 2009 - 15:29
Hallo Jens-Peter,
vielen Dank für Deinen Hinweis. Ich habe ein wenig gebastelt. Nun sollten sich das Wirtschaftsgebäude und der Speisesaal auch vergrößert darstellen lassen.
Viele Grüße
Ronald.