Ein volkstümlicher Nachmittag
Am 26. Oktober 2008 veranstaltete die ev.-luth. Kirchengemeinde Wiefelstede ihren „Volkstümlichen Nachmittag“, der auch in diesem Jahr im „Haus des Gastes“ am Kleiberg ausgerichtet wurde.
Über ein volles Haus freuten sich die Mitglieder des Seniorentanzkreises und der Saxophongruppe der ev.-luth. Kirchengemeinde Wiefelstede anläßlich ihres unterhaltsamen Nachmittags im Haus des Gastes.
Musik, Gesang und Tanz standen auf dem Programm.
Das Kuchenbuffet. Hausgemacht und frisch. Ein wahrer Genuss.
Selbstgemachte Kuchen und Torten enthalten keine Kalorien, wenn sie mit der Gabel zerkleinert und Stück für Stück verzehrt werden, da bei diesem Vorgang die Fettanteile verdampfen.
Tanzen ist Spaß und wird immer wieder als Ausgleichssport empfohlen: wer tanzt stärkt Körpergefühl und Selbstwahrnehmung.
„Ein Leben ohne Tanzen ist möglich, aber sinnlos“. Frei nach Loriot.
Sie spielten es tadellos: das f“.
Einmal vormachen und dann alle: die sich gegenüber stehenden Tänzer gehen aufeinander zu und rechtsschultrig aneinander vorbei. Ohne sich zu drehen gehen sie dann zunächst ein kleines Stück nach rechts und dann rückwärts linksschultrig an ihren vorherigen Platz zurück. Die Grundfigur „Do sa do“.
Wie lange müssen wir nun warten
bis wieder neue Tänze starten?
Wie viel Zeit muss noch verstreichen
bis wir uns die Hände reichen?
(frei nach Sportfreunde Stiller „Wie lange sollen wir noch warten?“)
Adolphe Sax, der aus einer belgischen Instrumentenbauerfamilie stammte, entwickelte Mitte des 19. Jahrhunderts ein damals vollkommen neuartiges Instrument, um die Lücke zwischen Holz– und Blechblasinstrumenten zu schließen: das Saxophon.
„Ein Leben ohne Freude ist wie eine weite Reise ohne Gasthaus.“ Demokrit, griech. Philosoph.
„Singe , wem Gesang gegeben!“ Mit einem gemeinsamen Lied endete der „Volkstümliche Nachmittag“ im Haus des Gastes. Auch im kommenden Jahr wird die Kirchengemeinde Wiefelstede gemeinsam mit dem Seniorentanzkreis und der Saxophongruppe zu Musik und Tanz einladen.