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4Okt/081

Gedanken

Neukauf in der Wiefelsteder Mühlenstraße.… machte ich mir, als ich heute mor­gen einige Auf­nah­men des Neu­kauf Mark­tes in der Wie­fels­te­der Müh­len­straße machte.

Neukauf aus der Sicht „Am Esch“.Mau­ern zu errich­ten schien zu Beginn allein eine nord­chi­ne­si­sche Tra­di­tion zu sein. Bau­ern schütz­ten ihr Land vor Ero­sion, hiel­ten das Vieh vom Fort­lau­fen ab und schüt­zen es vor Raub­tie­ren, aber auch ihre Ernte vor dem Vieh.

Neukauf Ecke Mühlenstraße/Am Esch.Die Ber­li­ner Mauer ist auch heute noch das bedeu­tendste Sym­bol des bis 1989 geteil­ten Deutsch­land. „Nie­mand hat die Absicht, eine Mauer zu errich­ten“, beteu­erte Wal­ter Ulbricht am 15. Juni 1961 ohne danach über­haupt gefragt wor­den zu sein.

Holz lebt?!Holz lebt! War­ten wir es ab, wann diese ent­seelte Wand durch selbst­er­nannte Künst­ler wie­der zu neuem Leben erweckt wird.

Niemand hat die Absicht, …Hof­fent­lich kein neues Eldo­rado für frei­schaf­fende Künst­ler.

Es hat über­haupt nichts mit dem Voll­sor­ti­men­ter Neu­kauf  zu tun, doch da ich gerade über Wände und Mau­ern phi­lo­so­phiere:

Gegner einer offenen Gesellschaft?Als beun­ru­hi­gend emp­finde ich die­sen an ande­rer Stelle gefun­de­nen und even­tu­ell Mau­ern in man­chen Köp­fen auf­bau­en­den Auf­kle­ber, denn:

„Es ist nichts schreck­li­cher als eine tätige Unwis­sen­heit“, erklärte schon Johann Wolf­gang von Goethe.

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  1. Hallo Ronald, Spit­zen­ar­ti­kel inkl. der poli­ti­schen Aussage.


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