Ronald Stock Mein WordPress-Weblog

14Mrz/100

1./24 — Es war einmal …

Noch aus der Els­fle­ther Zeit der 1. Bat­te­rie stam­men die fol­gen­den Fotos. Eine kleine Aus­wahl für die Gesprä­che bei einem küh­len Hopf­en­tee. „Weißt Du noch? Da war doch damals der, der …?“



Richt­fest fei­erte „Mann“ im Innen­hof des Wirt­schafts­ge­bäu­des der Wesermarsch-Kaserne an der Wat­ken­straße in Elsfleth-Lienen.


Auch eine Tra­di­tion der Bun­des­wehr: der Tag der offe­nen Tür. 1984 zeigte die 1./Flugabwehrraketen-bataillon 24 ein­mal mehr dem sehr inter­es­sier­ten Publi­kum, was sie hat und was sie kann.

Das ist kein Zelt­la­ger! Biwak heißt es bei der Bun­des­wehr. Ein Hauch von Aben­teuer und Spei­sen auf kuli­nar­si­chen und sinn­li­chen Ent­de­ckungs­rei­sen dank EPa („Die Ein­mann­pa­ckun­gen (EPa) sind für die Ver­sor­gung von Sol­da­ten, die sich wäh­rend des Ein­sat­zes für ein oder meh­rere Tage außer­halb des Ver­sor­gungs­be­rei­ches der Feld­kü­che ihrer Ein­heit befin­den, vor­ge­se­hen. Die Lebens­mit­tel sind daher feld­kü­chen­un­ab­hän­gig und mahl­zei­ten­ge­recht por­tio­niert.“ (Quelle: http://www.bundeswehr.de))

Scharf geschos­sen wurde nicht nur mit dem Flug­ab­wehr­ra­ke­ten­sys­tem NIKE Her­cu­les, son­dern auch mit der Maschi­nen­ka­none 20 mm, der Flak. Hier auf der Insel Kreta im Jahre 1982. (Foto: E. Bihlmeyer)

Und Leben ret­ten sie auch, die Els­fle­ther! Im Juni 1968 leis­te­ten sie ganze Arbeit bei der Ret­tung eines wert­vol­len Zucht­hengs­tes, der aus sei­ner miss­li­chen Lage, in die er beim Sturz in einen Gra­ben gera­ten war, nicht ohne den Ein­satz schwe­ren Gerä­tes befreit wer­den konnte. Er drohte zu ertrin­ken. — Die lokale Presse berich­tete dar­über sei­ner­zeit ausführlich.

Kommentare (0) Trackbacks (0)

Zu diesem Artikel wurden noch keine Kommentare geschrieben.


Kommentar schreiben

(benötigt)

Trackbacks wurden deaktiviert.