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Die Fahrt nach Chocz

Fernreisebus der Fa. ImkenDie Gemeinde Wie­fels­tede hat seit dem 07. Sep­tem­ber 2003 eine Part­ner­schaft mit der Gemeinde Chocz, Kreis Pleszew/Polen.
Ich zeige Ihnen eine kleine Aus­wahl an Fotos unse­res dies­jäh­ri­gen Besuchs.

All­ge­mei­nes Per­sön­lich­keits­recht (Art. 1 und Art. 2 Grund­ge­setz (GG)). Anmer­kung: Auf den fol­gen­den Fotos sind viele Per­so­nen abge­bil­det, die die Sze­ne­rie unse­rer Polen­reise berei­chern. Ich bitte Sie, zu Ihrem Schutz vor unge­woll­ter Ver­brei­tung oder öffent­li­cher Dar­stel­lung von Bild­nis­sen, mich umge­hend zu infor­mie­ren, soll­ten Sie einer Ver­öf­fent­li­chung in mei­nen „Jour­nal“ nicht zustim­men. Ich werde die betref­fende Auf­nahme sofort entfernen.

Wir sind in PolenDer erste Halt in Polen: Kaf­fee­pause und Geldwechsel.

Besuch in BreslauIn der viert­größ­ten Stadt Polens, die als his­to­ri­sches Zen­trum der Region Schle­sien gilt, leb­ten bereit um 1840 mehr als 100.000 Einwohner.

BreslauAbge­lei­tet vom Namen des böh­mi­schen Her­zogs Vra­tis­lav I., in Schle­sien Wra­tis­law geschrie­ben, ent­stan­den sowohl der pol­ni­sche als auch der deut­sche Name der Stadt: Wro­claw oder Breslau.

Im Innenhof des OssolineumsDas Oss­o­lin­eum in Wro­claw (Bres­lau) gilt als Erin­ne­rungs­ort und natio­nale Iden­ti­täts­stätte der Polen.

UniversitätDie Bres­lauer Uni­ver­si­tät wurde von Kai­ser Leo­pold I. am 15. Novem­ber 1702 als Aka­de­mie gegründet.

Wroclaw (Breslau)Es fol­gen einige Stadtansichten.

Breslau

Altstadt Breslau

Breslauer Stadtmusikanten?

Polnisches HochzeitspaarEin Hoch­zeits­brauch in Bres­lau: das Braut­paar befes­tigt ein Vor­hän­ge­schloss, ver­se­hen mit Namen und Hochzeitsdatum, am Brü­cken­ge­län­der und wirft die Schlüs­sel in die Oder.

Bei den Schützen in PleszewWie­fels­te­der Schüt­zen in Ples­zew in der Woje­wod­schaft Wielkopolka.

In PleszewSie begrüß­ten die Wie­fels­te­der Rei­se­gruppe in ihrem Ver­eins­heim: der Vor­stand des örtli­chen Schüt­zen­ver­eins Pleszew.

Bitte recht freundlichDie­ses Ereig­nis wurde natür­lich foto­gra­fisch dokumentiert.

SchießwettbewerbDen spä­te­ren Schieß­wett­kampf konnte Wer­ner D. für sich ent­schei­den und brachte diese Pla­kette mit nach Wie­fels­tede. Sie schmückt inzwi­schen die Schützenhalle.

Zu Gast bei polnischen SchützenDas Grup­pen­bild für die Chro­nik war obligatorisch.

FF Wiefelstede in PolenNatür­lich wurde auch die Ret­tungs­zen­trale in Ples­zew besucht. Mit­glie­der der Frei­wil­li­gen Feu­er­wehr Wie­fels­tede „zeig­ten Flagge“ und erschie­nen in ihren Uni­for­men. Macht doch etwas her, oder?

Die Feuerwache in ChoczIn Chocz wur­den der örtli­chen Feu­er­wehr Ret­tungs­ge­räte übergeben.

Besuch in Kalisz49 Wie­fels­te­derin­nen und Wie­fels­te­der erkun­den die pol­ni­sche Kreis­stadt Kalisz.

KirchgangMehr als 100 Jahre exis­tiert die evan­ge­li­sche Kir­che in Nowa Kazmierka.

Auf dem Weg ins Raven TerritoryAuf dem Weg in die Wes­tern­stadt und das India­ner­dorf im Raven Ter­ritory.

SheriffMann und Frau wur­den bereits vom She­riff erwartet.

Im IndianerdorfDie Bleich­ge­sich­ter errei­chen Raven Ter­ritory …

Münzen… und kön­nen gleich die sicher­ge­stellte Beute des letz­ten Post­kut­schen­über­falls bestaunen.

BogenschießenMann und …

Bogenschützin… Frau übten sich im Bogenschießen.

Bürgermeister und Präsident des FußballvereinsAnde­ren­orts ging es um Tore und Punkte. Die Mann­schaft aus Chocz gewann.

Wiefelsteder FansKein Wun­der! Bei die­ser Unterstützung.

Chocz Bürgermeister Marian WielgosikEin strah­len­der Bür­ger­meis­ter und Ver­eins­prä­si­dent nach dem Sieg der hei­mi­schen Mannschaft.

Jörg Weden und Joanna HaackEin gro­ßer Dank geht an Jörg Weden, der die dies­jäh­rige Fahrt in die Part­ner­ge­meinde Chocz pro­fes­sio­nell orga­ni­sierte, und natür­lich auch an Joanna Haack, die uner­müd­lich und stets char­mant der Rei­se­gruppe als Dol­met­sche­rin zur Ver­fü­gung stand.

Dr Dieter ThierfeldNicht zu ver­ges­sen Dr Die­ter Thier­feld, der mit sei­ner Andacht in der Kir­che von Nowa Kaź­mierka einen Impuls zu Gedan­ken und Gesprä­chen gab.

Kulturzentrum ChoczEin gesel­li­ger Abend been­dete den sehr schö­nen, aber lei­der viel zu kur­zen Auf­ent­halt in unse­rer pol­ni­schen Partnergemeinde.

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