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12Mai/080

Die Landschaft erfahren. Teil 1

Der Weg ist das ZielAch, was haben wir es doch gut! Die wohl schönste und neben­bei gesün­deste Art und Weise, das Ammer­land zu erfah­ren, steht uns täg­lich zur Ver­fü­gung. Wäh­rend andere für ihren Fahr­rad­ur­laub zeit­in­ten­sive Anfahrt­wege ein­kal­ku­lie­ren müs­sen, set­zen wir uns auf unse­ren Draht­esel und genies­sen den unbe­schwer­ten Rad­ler­spaß im Ammer­land. Ein sehr gut aus­ge­schil­der­tes Rad­we­ge­netz ist dabei ein will­kom­me­ner Anreiz für spon­tane Tou­ren und den einen und ande­ren “ indi­vi­du­el­len Aus­ritt in die Botanik“.

An der Hollener Straße„Was hilft aller Son­nen­auf­gang, wenn wir nicht auf­ste­hen.“ Pfingst­mon­tag 2008, 06:30 Uhr. Die Park­land­schaft gehörte noch uns. Kein Auto weit und breit. Zwei Trak­to­ren dreh­ten ihre Run­den auf den Fel­dern und ansons­ten nichts, nichts als Natur.

Rhododendron an der Hollener StraßeEs ging ent­lang alter Bau­ern­höfe und gepfleg­ter Gärten.

Entlang an Eichen und WallheckenNicht nur wir schät­zen diese natür­li­che Idylle. Lei­der war der Reh­bock hin­ter der Hecke viel schnel­ler als ich mit der Kamera.

Alte Höfe und gepflegte GärtenIm 13. Jahr­hun­dert wur­den bereits acht Hof­stel­len für „dat Kerspel to Wivels­tede“ erwähnt.

Ein natürliches Gewässer. Nicht nur fließend, nein, auch schön.Wall­he­cken und Bäche, Bestand­teile der Kulturlandschaft.

Frühstückende PferdeNicht nur diese bei­den Pferde sahen wir an die­sem Mor­gen, zahl­rei­che Fasa­nen­hähne und –hen­nen, Rehe, Reh­bö­cke, Hasen und Eich­hörn­chen hat­ten aller­dings kein Inter­esse für eine Grup­pen­auf­nahme vor der Kamera zu posieren.

Stiller Protest oder eine Mahnung?Keine Frage, dass sich Bür­ge­rin­nen und Bür­ger für den Erhalt „ihrer Park­land­schaft“ engagieren.

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