Mit der Kamera Insekten geschossen
Die stark voneinander abgesetzten Körperteile der Insekten verhalfen ihnen zu ihrem Namen, die aus dem lateinischen „insectum“ abgeleitete „Eindeutschung“. Insecare = „einschneiden“. Eigentlich bedeutet dies „eingeschnittenes (Tier)“. Ich habe heute wieder einige davon mit der Kamera gefangen.
Noch etwas lichtscheu saß dieses „eingeschnittene Tier“ im kühlen Schatten der Ähren.
Sonnenbadende auf vertrocknetem Laub. Haben sie sich gegenseitig bemerkt? Als Fliege hätte ich spätestens jetzt eine günstige Startposition gewählt.
Bei 11° Celsius noch schnell ein wenig Sonne tanken.
Auf den ersten Blick Brennnesseln.
… Auf den zweiten, ein Grünes Heupferd.
Es scheint sich um ein „Wildpferd“ zu handeln, denn es trug keinen Sattel.
Im Vorübergehen eine ganz normale Hecke.
In der sich allerdings einiges rührt oder treffender einige rasten.
Ich las seine Gedanken: „Die Arbeit ist etwas Unnatürliches. Die Faulheit allein ist göttlich.“ (Anatole France)
Diese Fliege sicherte sich zusätzlich ein „Extra-Blatt“ als Landeplatz. Doppelt hält eben besser.
Für ihre Jahreshauptversammlung schienen sich diese Läuse eine Pflanze im Heckenweg ausgesucht zu haben.
Bilder meiner letzten Safari: http://www.blog-stock.de/fotoalbum/kultur-hinterm-haus.html#more-594
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