Naherholung um die Ecke

(Fast) Unsichtbar, elastisch und reißfest.Tautropfen haben sich in den Seidenfäden dieses Spinnennetzes verfangen und machen die sonst unsichtbare Insektenfalle sichtbar.

Ein kleiner Ausflug zum Hörner Diek.

WaldwegNoch kein richtiger Wald, aber auf dem besten Wege dorthin. – Die in der Gemeinde Wiefelstede gelegenen Flächen, hier das Wäldchen zwischen Hörner Esch und Am Brinkacker, die mit einzelnen Baumgruppen, Baumreihen und mit Hecken bepflanzt wurden, sind heute noch kein Wald im Sinne des Gesetzes, aber was noch nicht ist, wird werden!

Hörner DiekSport im Naherholungsgebiet. Wo gibt es das schon?
Lauftreff SVE Wiefelstede von März – Oktober am Hörner Diek (Parkplatz). Montags um 18:30 Uhr und Freitags um 18:00 Uhr.

Breitblättriger RohrkolbenIn Europa und Asien heimisch, wächst der breitblättrige Rohrkolben bevorzugt an den Ufern von Gewässern. Die mehrjährige Pflanze wird zwischen 150 und 300 Zentimeter hoch.

Baum bei den RegenrückhaltebeckenSelbst abgestorbenes, totes Holz bietet einer Vielzahl von Pflanzen‑ und Tierarten Nahrung oder einen wertvollen Lebensraum. Hornissen z. B. benötigen die Baumhöhlen zur Anlage ihrer Nester. Käfer, Asseln und Würmer finden in den Gängen reichlich Nahrung.

„Raststätte“„Set di dol, verpust di mol!“

MüllentsorgungDie Abfallentsorgung in unserer Gemeinde Wiefelstede wird durch die öffentliche Müllentsorgung des Landkreises Ammerland gewährleistet. Diese leert Haus‑ und Restmülltonnen vor Ort. Eine „wilde Müllentsorgung“ in der freien Natur erübrigt sich damit.  … Eigentlich.

Narrenhände beschmieren Tisch und Wände.Narr in Verzweiflung – Ach! Was ich schrieb auf Tisch und Wand mit Narrenherz und Narrenhand, das sollte Tisch und Wand mir zieren? … (Friedrich Nietzsche, 1844–1900, Philosoph)

Regenrückhaltebecken am Hörner DiekDie Achtklässler der Haupt‑ und Realschule Wiefelstede haben schon viele Experimente gemacht: so sind sie vor einigen Jahren auch zum Regenrückhaltebecken gefahren und schauten hier nach, was der Lebensraum Wasser hergibt. Sie bestimmten Pflanzen, Kleintiere und die Wasserqualität, maßen den Lichteinfall, die Sicht‑ und Wassertiefe und überlegten, wie sich diese mit den Jahreszeiten verändert.

„Das Leben in der Natur gibt die Wahrheit der Dinge zu erkennen.“
(Albrecht Dürer, 1471 – 1528, Maler, Zeichner und Kupferstecher)

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