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31Aug/080

Naherholung um die Ecke

(Fast) Unsichtbar, elastisch und reißfest.Tau­trop­fen haben sich in den Sei­den­fä­den die­ses Spin­nen­net­zes ver­fan­gen und machen die sonst unsicht­bare Insek­ten­falle sichtbar.

Ein klei­ner Aus­flug zum Hör­ner Diek.

WaldwegNoch kein rich­ti­ger Wald, aber auf dem bes­ten Wege dort­hin. — Die in der Gemeinde Wie­fels­tede gele­ge­nen Flä­chen, hier das Wäld­chen zwi­schen Hör­ner Esch und Am Brin­ka­cker, die mit ein­zel­nen Baum­grup­pen, Baum­rei­hen und mit Hecken bepflanzt wur­den, sind heute noch kein Wald im Sinne des Geset­zes, aber was noch nicht ist, wird werden!

Hörner DiekSport im Nah­er­ho­lungs­ge­biet. Wo gibt es das schon?
Lauf­treff SVE Wie­fels­tede von März — Okto­ber am Hör­ner Diek (Park­platz). Mon­tags um 18.30 Uhr und Frei­tags um 18.00 Uhr.

Breitblättriger RohrkolbenIn Europa und Asien hei­misch, wächst der breit­blätt­rige Rohr­kol­ben bevor­zugt an den Ufern von Gewäs­sern. Die mehr­jäh­rige Pflanze wird zwi­schen 150 und 300 Zen­ti­me­ter hoch.

Baum bei den RegenrückhaltebeckenSelbst abge­stor­be­nes, totes Holz bie­tet einer Viel­zahl von Pflan­zen– und Tier­ar­ten Nah­rung oder einen wert­vol­len Lebens­raum. Hor­nis­sen z. B. benö­ti­gen die Baum­höh­len zur Anlage ihrer Nes­ter. Käfer, Asseln und Wür­mer fin­den in den Gän­gen reich­lich Nahrung.

„Raststätte“„Set di dol, ver­pust di mol!“

MüllentsorgungDie Abfall­ent­sor­gung in unse­rer Gemeinde Wie­fels­tede wird durch die öffent­li­che Müll­ent­sor­gung des Land­krei­ses Ammer­land gewähr­leis­tet. Diese leert Haus– und Rest­müll­ton­nen vor Ort. Eine „wilde Müll­ent­sor­gung“ in der freien Natur erüb­rigt sich damit.  … Eigentlich.

Narrenhände beschmieren Tisch und Wände.Narr in Ver­zweif­lung — Ach! Was ich schrieb auf Tisch und Wand mit Nar­ren­herz und Nar­ren­hand, das sollte Tisch und Wand mir zie­ren? … (Fried­rich Nietz­sche, 1844–1900, Philosoph)

Regenrückhaltebecken am Hörner DiekDie Acht­kläss­ler der Haupt– und Real­schule Wie­fels­tede haben schon viele Expe­ri­mente gemacht: so sind sie vor eini­gen Jah­ren auch zum Regen­rück­hal­te­be­cken gefah­ren und schau­ten hier nach, was der Lebens­raum Was­ser her­gibt. Sie bestimm­ten Pflan­zen, Klein­tiere und die Was­ser­qua­li­tät, maßen den Licht­ein­fall, die Sicht– und Was­ser­tiefe und über­leg­ten, wie sich diese mit den Jah­res­zei­ten verändert.

„Das Leben in der Natur gibt die Wahr­heit der Dinge zu erken­nen.„
(Albrecht Dürer, 1471 — 1528, Maler, Zeich­ner und Kupferstecher)

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