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12Apr/090

Sehenswert und kurios

Cable CarLau­fende Zug­seile beweg­ten bereits in den kali­for­ni­schen Gold­mi­nen die Trans­port­wa­gen der miners. Der Inge­nieur und Kabel­bauer And­rew Hal­li­die hatte dann als ers­ter die Idee, auch Per­so­nen auf diese Art zu beför­dern. So tra­ten die seit 1964 unter Denk­mal­schutz ste­hen­den Cable Cars als neue Ver­kehrs­mit­tel auf den Plan. Bis zum Ende des 19. Jahr­hun­derts waren in San Fran­cisco 600 Wagen im Einsatz.

Seelöwe am Pier 39See­lö­wen haben die Pon­tons am Pier 39, einem Teil von Fisherman’s Wharf, schon lange erobert. Die ursprüng­li­che Lan­dungs­stelle beher­bergt heute neben den zahl­rei­chen zu den Ohren­rob­ben zäh­len­den Was­ser­raub­tie­ren viele Sou­ve­nir­lä­den, Fahr­ge­schäfte, Restau­rants, dar­un­ter ein Hard-Rock Cafe (bestel­len Sie sich dort unbe­dingt eine Por­tion Nachos!) und ein Aquarium.

AlcatrazAlca­traz war einst das sicherste, aber auch berüch­tigste Gefäng­nis in den Ver­ei­nig­ten Staa­ten. Die Insel wurde nicht ohne Grund als „Fels der Ver­zweif­lung“ oder „The Rock“ bezeichnet.

LobsterUrsprüng­lich ein Pier für Fracht­schiffe und eine große Fische­rei­flotte, ist Fisherman´s Wharf heute ein Tum­mel­platz für Tou­ris­ten. An Imbiss­stän­den wer­den die Kost­bar­kei­ten aus der Bucht von San Fran­cisco und dem Pazi­fik frisch zube­rei­tet und ange­bo­ten – Shrimps, Krab­ben und Krebse.

Fisherman´s WharfFisherman’s Wharf. Ein­kaufs­mög­lich­kei­ten, Anle­ge­stelle vie­ler Aus­flug­schiffe (Fähre nach Alca­traz ab Pier 33), inter­es­sante Attrak­tio­nen und leicht mit den Cable Cars zu errei­chen. Die ein­fa­che Fahrt von der Powell Street Sta­tion (nahe der Mar­ket Street gele­gen) kos­tete in die­sem Jahr 5$ pro Person.

Blick auf die Oakland Bay BridgeEin Blick auf Tre­a­sure Island und die Oak­land Bay Bridge, die San Fran­cisco mit Oak­land und Ber­ke­ley ver­bin­det. Tre­a­sure Island: nachts auf die Insel fah­ren und die Sky­line genie­ßen, denn die­ser Punkt ist nicht sehr bekannt. Ein atem­be­rau­ben­der Aus­blick wurde uns garantiert.

Nicht füttern!Die­ses Hin­weis­schild, aber keine Kojo­ten, sahen wir am Eagles´s Point, einem Aus­sichts­punkt zwi­schen Phe­lan Beach und Baker´s Beach im Gol­den Gate Natio­nal Park. Einem Park nicht irgendwo in der Wild­nis, son­dern in San Fran­cisco an der Pazi­fik­küste gelegen.

Lionell ModelleisenbahnDie fas­zi­nie­rende Welt der ame­ri­ka­ni­schen Modell­ei­sen­bahn LIONEL kön­nen Sie im San Fran­cisco Inter­na­tio­nal Air­port bestau­nen. LIONEL domi­nierte in den USA jah­re­lang unan­ge­foch­ten den Markt und erfreute beson­ders in den Nach­kriegs­jah­ren große und kleine ame­ri­ka­ni­sche Jungen.

Hillsdale„Excuse me, Sir! We don´t allow pho­to­graphs to be taken in the mall.“ Somit kann ich lei­der keine wei­te­ren Auf­nah­men der ganz bestimmt sehr grand, great, superb, grandly, greatly, gor­ge­ous, cracking, magni­fi­cent kali­for­ni­schen „Kon­sum­tem­pel“ prä­sen­tie­ren. Die Sicher­heits­dienste waren wach­sam und  „stän­dig auf der Lauer“.

Downtown San FranciscoFür heute ein letz­ter Blick vom Coit Tower (Ecke Lom­bard Street/Montgomery Street) auf Down­town San Fran­cisco. Für jeweils 5$ gehen Mann und Frau mit dem Lift in die Luft. Aus über 60 Meter Höhe las­sen sich bei kla­rer Sicht wun­der­bare Ein­drü­cke sam­meln. Ob mit den Sin­nen oder der Kamera, ent­scheide jeder für sich.

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