Sonne — verzweifelt gesucht
Nachdem ich heute die erste Amsel in Gummistiefeln und Ostfriesennerz in unserem Garten sah, dachte ich mir, ich zeige Ihnen zur klimatischen Aufmunterung einmal einige Fotos aus einem japanischen Garten bei San Francisco. Dort strahlte bereits im April 2009 die Sonne. Sie erinnern sich? Dieses helle, wärmende Licht am Himmel …
Im Hintergrund das obligatorische Teehaus oder Chashitsu. Um dem Gast die Möglichkeit zur inneren Einkehr zu bieten, findet die japanische Teezeremonie in einem bewusst schlicht eingerichteten Teehaus statt.
Großes Fachwissen und viele gestalterische Tricks. Die Erbauer dieses japanischen Gartens in San Mateo verstehen etwas davon.
Toyonaka ist eine Stadt auf der japanischen Hauptinsel Honshū und eine Wohnvorstadt des angrenzenden Ōsaka. Die Städtepartnerschaft mit San Mateo mag ein Grund für diesen stattlichen Garten an der Bucht San Franciscos sein.
Mit diesen Bildern wollte ich unseren heimischen Sommer daran erinnern, dass es sich bei ihm um die wärmste der vier Jahreszeiten in unserer gemäßigten und arktischen Klimazone handelt. Vielleicht hilft´s.
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