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12Jul/090

Sonne — verzweifelt gesucht

Japanischer GartenNach­dem ich heute die erste Amsel in Gum­mi­stie­feln und Ost­frie­senn­erz in unse­rem Gar­ten sah, dachte ich mir, ich zeige Ihnen zur kli­ma­ti­schen Auf­mun­te­rung ein­mal einige Fotos aus einem japa­ni­schen Gar­ten bei San Fran­cisco. Dort strahlte bereits im April 2009 die Sonne. Sie erin­nern sich? Die­ses helle, wär­mende Licht am Himmel …

TeehausIm Hin­ter­grund das obli­ga­to­ri­sche Tee­haus oder Cha­shitsu. Um dem Gast die Mög­lich­keit zur inne­ren Ein­kehr zu bie­ten, fin­det die japa­ni­sche Tee­ze­re­mo­nie in einem bewusst schlicht ein­ge­rich­te­ten Tee­haus statt.

TeichanlageGro­ßes Fach­wis­sen und viele gestal­te­ri­sche Tricks. Die Erbauer die­ses japa­ni­schen Gar­tens in San Mateo ver­ste­hen etwas davon.

Der Teich mit den Spiegelkarpfen darf nicht fehlen.Toyon­aka ist eine Stadt auf der japa­ni­schen Haupt­in­sel Honshū und eine Wohn­vor­stadt des angren­zen­den Ōsaka. Die Städ­te­part­ner­schaft mit San Mateo mag ein Grund für die­sen statt­li­chen Gar­ten an der Bucht San Fran­cis­cos sein.

Frühjahr in San Mateo.Mit die­sen Bil­dern wollte ich unse­ren hei­mi­schen Som­mer daran erin­nern, dass es sich bei ihm um die wärmste der vier Jah­res­zei­ten in unse­rer gemä­ßig­ten und ark­ti­schen Kli­ma­zone han­delt. Viel­leicht hilft´s.

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