Weitere Fotos aus dem Fund(us)
Die Wiefelsteder St.-Johannes-Kirche, geweiht im Jahre 1057 von Erzbischof Adalbert von Bremen, aus der Vogelperspektive.
Momentan kann ich nicht sagen, wer hier wann und wo „Theater gemacht“ hat. Diese „Späälköppel“ führte seinerzeit „Dat Spöökhuus“ von Konrad Hansen auf.
Lustspiel in drei Akten: „Dat Spöökhuus“ (Konrad Hansen)
Die drei Landstreicher Krüschan, Gerd und „der Graf“ haben sich in dem leerstehenden Haus von Willem Kohrs gemütlich eingerichtet. Unliebsamen Besuch, wie zum Beispiel die Witwe Lieschen Lange, die das Haus eigentlich in Schuss halten soll, vergraulen sie, indem sie es ordentlich spuken lassen. Willem Kohrs verstirbt und vererbt das Haus an seinen Bruder Hermann Kohrs sowie an seine ehemalige Krankenpflegerin Greten Bruns zu gleichen Teilen. Beide wollen das Haus bewohnen. Hermann will sein neues Domizil aber nicht teilen und versucht Greten aus dem Haus zu ekeln. Doch da hat er die Rechnung ohne die drei Gespenster Krüschan, Gerd und „der Graf“ gemacht. Diese lehren ihn gehörig das Fürchten. Nur zu gerne nimmt Hermann da das Angebot von Witwe Lange an, doch bei ihr einzuziehen. Das Haus ist nun frei für Gerd und Greten, die während Gerds geisterhaften Auftritten Gefallen an einander gefunden haben. (Quelle: http://www.theatertexte.de)
Zum 25jährigen Jubiläum gratulierte auch der spätere Bundeskanzler Gerhard Fritz Kurt Schröder.
Wer freut sich hier mit wem worüber?
Gratulation an die Wiefelsteder Leseratten.
Als die Oldenburgische Landesbank und die Deutsche Post noch in der August-Hinrichs-Straße „residierten“.
Die Shell-Station in der Hauptstraße.
Straßenbauarbeiten an der Ecke Hauptstraße/Mühlenstraße.
Der Schützenverein Wiefelstede e.V. ist heute mit ca. 560 Mitgliedern der größte Verein im Oldenburger Schützenbund.
Zehn Jahre pünktliche Zeitungszustellung bei Wind und Wetter durch Hermann Fröllie.
Auf den gezeigten Fotos sind viele Personen abgebildet, die zufällig im Bild erscheinen oder en passant die Szenerie einer Aufnahme bereichern. Bei den Gruppenfotos gehe ich davon aus, da diese von professionellen Pressefotografen und zu besonderen Anlässen vorgenommen wurden, dass seinerzeit ein Einverständnis zur Veröffentlichung vorlag. Dennoch bitte ich Sie, mich umgehend zu informieren, sollten Sie einer Veröffentlichung in meinen „Journal“ nicht zustimmen. Ich werde die betreffende Aufnahme sofort entfernen.