Ronald Stock Mein WordPress-Weblog

26Jul/104

Werde eins mit der Natur!

„Werde eins mit der Natur!“ Ein Merk­satz aus der Aus­bil­dung „Tar­nen und Täu­schen“. — Es mag sich wohl um eine Teich­li­belle, genauer um eine Wei­den­jung­fer, han­deln. Ihre Tar­nung flog auf, weil sie sich in einer Birke ver­steckte. :-)
Im Anschluss drei wei­tere Tarn– und Täusch­spe­zia­lis­ten.



Ein Gras­hüp­fer. Ob es sich hier­bei um den Gemei­nen Gras­hüp­fer han­delt, ver­mag ich nicht zu beur­tei­len. Auf mich machte er jeden­falls kei­nen unge­sit­te­ten Ein­druck.



Auch er wollte nicht ent­deckt wer­den. Ich ließ ihn in dem Glauben …



Natür­li­che Deckung. Ich lernte es vor vie­len Jah­ren bei der Bun­des­wehr. Woher hat er diese Kenntnisse?

veröffentlicht unter: Fotoalbum Kommentar schreiben
Kommentare (4) Trackbacks (0)
  1. „Warum fal­len die letz­ten Fotos so klein aus?“ — Ich habe bemerkt, dass man(n und Frau) des öfte­ren meine Fotos für eigene Zwe­cke (home­pages, blogs etc.) nut­zen. Ein Umstand über den ich mich eigent­lich freue, aber noch schö­ner fände ich es, wenn ich ©-tech­nisch gefragt wer­den würde. Daher „alles etwas klein­for­ma­ti­ger“.
    Mit bes­ten Grü­ßen aus usA (unse­rem schö­nen Ammer­land)
    Ronald Stock

  2. Nein, ich halte mich nicht für Fritz Pöl­king, Steve Bloom, Frans Lan­ting oder Hugo van Lawick, deren „Auf­nah­me­qua­li­tät“ ich wohl auch nie errei­chen werde. Mir geht´s um´s Kopier­recht. „Copy, right!“

  3. Hallo Ronald,
    NEIN! Schöne Bil­der ein­fach durch Kopie­ren und Ein­fü­gen steh­len und für eigene Zwe­cke ver­wen­den geht über­haupt nicht!
    Schütze Dein Eigen­tum doch mit einem –per­sön­li­chen– Was­ser­zei­chen in dei­nen Bil­dern.
    Gruß Brunki.

  4. Ein Gruß ins Schwa­ben­land, Hans-Herbert!
    Das Was­ser­zei­chen wäre kein Pro­blem. Als Nut­zer, Freund und Befür­wor­ter des inter­nets glaube und baue ich auch wei­ter­hin auf „neti­quette“ http://de.wikipedia.org/wiki/Netiquette . Das „inter­con­nec­ted net­work“ lebt vom Daten­aus­tausch. Es wäre nur schön, wenn man(n und Frau) auch erfüh­ren, woher all die Infor­ma­tio­nen, Erklä­run­gen, Dar­stel­lun­gen, Fotos etc. stam­men. Was nut­zen uns schmü­ckende „fremde Federn“ und der viel zitierte „Anony­mus“?
    „Anony­mus: der in der gesam­ten Lite­ra­tur am häu­figs­ten vor­kom­mende Autor.“ (Anony­mus — schon wie­der …)
    Viele Grüße auf´s Lech­feld
    sen­det Dir
    Ronald.


Kommentar schreiben

(benötigt)

Trackbacks wurden deaktiviert.