Zwischen Bush und Columbus
Chinatown, die größte chinesische Stadt außerhalb Asiens, befindet sich in San Francisco. Und zwar zwischen der Bush Street und der Columbus Avenue.
Dies ist das Eingangstor (Chinatown Gateway) zur Chinatown mit einem ersten Blick in die chinesische Grant Avenue.
Während des Erdbebens in 1906 wurde Chinatown fast komplett zerstört. Später wurde der Stadtteil im chinesischen Stil wieder aufgebaut. So wirkt er heute auf seine Besucher noch ein wenig interessanter und ansprechender als vor der damaligen Katastrophe.
Seit 1950 hat sich der Anteil der chinesischen Bevölkerung von 30.000 auf über 85.000 Einwohner erhöht. Viele von ihnen sind Nachfahren der asiatischen Eisenbahnarbeiter, die kurz nach dem Goldrausch in Kalifornien nach San Francisco kamen.
Nicht in San Francisco, sondern im Columbia State Historic Park gelang uns dieser und der folgende Blick in eine chinesische Kräuterhandlung.
Die Geschichte des Columbia State Historic Park reicht bis in die Goldgräberzeit zurück. Im Jahre 1850 trafen in Columbia die ersten Glücksritter ein und innerhalb eines Monats lebten bereits mehr als 6.000 miners in ihren Zelten im Herzen eines der ergiebigsten kalifornischen Goldvorkommen.
Ende 1852 gab es in Columbia über 150 Geschäfte — Saloons natürlich inbegriffen. Übrigens, der Park ist ganzjährig geöffnet und der Eintritt frei! Und wenn Sie einen Tour-Guide brauchen, ich kenne da einen …
Hier erfahren Sie mehr über den State Park:
http://www.columbiacalifornia.com
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