Naturspuren
In Blickweite zu den Sheltern 16 ud 17 bahnte sich bereits 2006 der Klatschmohn seinen Weg durch den Asphalt. So fand er seine ökologische Nische um das 1936 erbaute Trafogebäude 157. — „Das Publikum beklatscht ein Feuerwerk, aber keinen Sonnenaufgang.“ (Friedrich Hebbel) — Sieben „natürliche Aufnahmen“ vom Oldenburger Fliegerhorst.
Pool Party im Februar
1974 sah ich zum ersten Mal die US-amerikanische Krimi-Fernsehserie „Die Straße von San Francisco“. Aber nicht die Titelhelden Detective Lieutenant Mike Stone (Karl Malden) und Inspector Steve Keller (Michael Douglas) oder gar der Sänger Scott McKenzie, der 1967 mit seinem Titel „San Francisco (Be Sure to Wear Flowers in Your Hair)“ seinen Welthit startete, waren es, die mir sagten: „Da musst Du hin!“ — Es waren die Bilder des Hafenviertels von San Francisco im Vorspann der Fernsehserie, das sich von der Van Ness Avenue im Westen bis zur Kearny Street im Osten erstreckt. — Inzwischen war ich schon sehr oft dort, aber nie in zerissenen Jeans, lieber Udo Jürgens.
Gewerbeschau in Wiefelstede — Rückblick
Das Oldenburger Parkettwerk in der Stahlstraße bildete erneut die stimmige Kulisse für die Gewerbeschau der Interessengemeinschaft Handel und Handwerk Wiefelstede. Inmitten eines Frühlingsmarktes und dem sonntäglichen Flohmarkt präsentierten mehr als 70 Gewerbetreibende aus Wiefelstede und der näheren Umgebung ihr Handwerk und ihre Produkte. Allein über 50 Automobile stellten namhafte Vertragshändler einem interessierten Publikum auf der Automeile entlang der Stahlstraße vor. Ob erfrischend neu, offen für mehr Leben oder mit der Lizenz zum Sparen versehen, vielfältig war das breite Angebot glänzender Kraftfahrzeuge.
Ruhe
Ich war für einige Zeit „mal eben weg“. Daher die Ruhe im blog-stock. Doch nun geht´s bald wieder weiter.
Zeit ist das, was man an der Uhr abliest
Zeit ist das, was man an der Uhr abliest (Albert Einstein). Oder das, was beim Betrachten alter Fotos in der Erinnerung wieder lebendig wird. Im Anschluss einige unkommentierte Aufnahmen des JaboG 43 aus den 1980er Jahren. Wie kam ich an diese Zeitzeugen und auf die Idee, sie zu zeigen? Die Pensionierung des einstigen Fliegerhorst-Fotografen Gerhard G. aus WTM und mein letzter Besuch bei Eberhard A., der mir heute noch „die Haare stutzt“, halfen nach.
Ausbildungswerkstatt TechnBetrDst
Die Ausbildungswerkstatt des Technischen Betriebsdienstes der Standortverwaltung Oldenburg auf dem Gelände des ehemaligen Fliegerhorstes. In dem im Jahre 1953 erbauten Gebäude lernten angehende Industriemechaniker Geräteteile und Baugruppen für Maschinen und Produktionsanlagen herzustellen, diese einzurichten oder umzubauen. Und bevor sie nach ihrer Ausbildung Fertigungsprozesse überwachen und optimieren durften oder Reparatur– und Wartungsaufgaben übernahmen, „übten“ sie erst einmal kräftig im Gebäude 49.
Die Kupfermine an der Alexanderstraße
Als „Kupfermine“ wurde die schier endlose und irgendwann nicht mehr lückenlos dokumentierte, aber seinerzeit einem „eingeweihtem Personenkreis“ stets bekannte Verkabelung unterhalb der Grasnarbe im Bereich des ehemaligen Fliegerhorstes Oldenburg einst scherzhaft bezeichnet. Ich stieg im Dezember 2004 in die „Unterwelt“.
„Einkaufspreise“ vergleichen lohnt sich
Einkaufspreise so weit das Portemonnaie reicht. „Dem Pensionär ist nichts zu schwer“ und Zeit haben sie ja „wie Sand am Meer“, die Ruhestandsbeamten. Aber stets zu wenig Geld! — Also verglich ich heute einmal die Einkaufspreise der „Nr. 1″ mit den „normalen“ Preisen des Internets für die Angebote auf der ersten Seite des großformatigen Prospektes, der mir heute mit der Tageszeitung meines Vertrauens ins Haus flatterte: von fünf angepriesenen DSLRs (Digital Single-Lens Reflex oder DSR (Digitale Spiegelreflex), Kameras) waren tatsächlich vier zwischen 1,04 Euro und bis zu 55,65 Euro günstiger. Doch auch eine Spiegelreflex um 111,97 Euro teurer als das identische im Internet angebotene Modell gleicher Ausstattung. Ein Blitzgerät bot Nummer 1 um 24,34 Euro teurer und drei Objektive zwischen 23,38 Euro und 67,98 Euro ungünstiger als das Internet an. Lediglich ein Objektiv lag 20,39 Euro unter dem vom günstigsten Internetanbieter geforderten Preis. — Mein Fazit: Rechnen Sie mit der Nr. 1