Ronald Stock Mein WordPress-Weblog

14Apr/112

Naturspuren

In Blick­weite zu den Shel­tern 16 ud 17 bahnte sich bereits 2006 der Klatsch­mohn sei­nen Weg durch den Asphalt. So fand er seine ökolo­gi­sche Nische um das 1936 erbaute Tra­fo­ge­bäude 157. — „Das Publi­kum beklatscht ein Feu­er­werk, aber kei­nen Son­nen­auf­gang.“ (Fried­rich Heb­bel) — Sie­ben „natür­li­che Auf­nah­men“ vom Olden­bur­ger Fliegerhorst.

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13Apr/110

Pool Party im Februar

1974 sah ich zum ers­ten Mal die US-amerikanische Krimi-Fernsehserie „Die Straße von San Fran­cisco“. Aber nicht die Titel­hel­den Detec­tive Lieu­ten­ant Mike Stone (Karl Mal­den) und Inspec­tor Steve Kel­ler (Michael Dou­glas) oder gar der Sän­ger Scott McKen­zie, der 1967 mit sei­nem Titel „San Fran­cisco (Be Sure to Wear Flowers in Your Hair)“ sei­nen Welt­hit star­tete, waren es, die mir sag­ten: „Da musst Du hin!“ — Es waren die Bil­der des Hafen­vier­tels von San Fran­cisco im Vor­spann der Fern­seh­se­rie, das sich von der Van Ness Ave­nue im Wes­ten bis zur Kearny Street im Osten erstreckt. — Inzwi­schen war ich schon sehr oft dort, aber nie in zeris­se­nen Jeans, lie­ber Udo Jürgens.

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5Apr/110

Gewerbeschau in Wiefelstede — Rückblick

Das Olden­bur­ger Par­kett­werk in der Stahl­straße bil­dete erneut die stim­mige Kulisse für die Gewer­be­schau der Inter­es­sen­ge­mein­schaft Han­del und Hand­werk Wie­fels­tede. Inmit­ten eines Früh­lings­mark­tes und dem sonn­täg­li­chen Floh­markt prä­sen­tier­ten mehr als 70 Gewer­be­trei­bende aus Wie­fels­tede und der nähe­ren Umge­bung ihr Hand­werk und ihre Pro­dukte. Allein über 50 Auto­mo­bile stell­ten nam­hafte Ver­trags­händ­ler einem inter­es­sier­ten Publi­kum auf der Automeile ent­lang der Stahl­straße vor. Ob erfri­schend neu, offen für mehr Leben oder mit der Lizenz zum Spa­ren ver­se­hen, viel­fäl­tig war das breite Ange­bot glän­zen­der Kraftfahrzeuge.

5Mrz/112

Ruhe

Ich war für einige Zeit „mal eben weg“. Daher die Ruhe im blog-stock. Doch nun geht´s bald wie­der weiter.

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11Feb/116

Zeit ist das, was man an der Uhr abliest

Zeit ist das, was man an der Uhr abliest (Albert Ein­stein). Oder das, was beim Betrach­ten alter Fotos in der Erin­ne­rung wie­der leben­dig wird. Im Anschluss einige unkom­men­tierte Auf­nah­men des JaboG 43 aus den 1980er Jah­ren. Wie kam ich an diese Zeit­zeu­gen und auf die Idee, sie zu zei­gen? Die Pen­sio­nie­rung des eins­ti­gen Fliegerhorst-Fotografen Ger­hard G. aus WTM und mein letz­ter Besuch bei Eber­hard A., der mir heute noch „die Haare stutzt“, hal­fen nach.

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1Feb/110

Ausbildungswerkstatt TechnBetrDst

Die Aus­bil­dungs­werk­statt des Tech­ni­schen Betriebs­diens­tes der Stand­ort­ver­wal­tung Olden­burg auf dem Gelände des ehe­ma­li­gen Flie­ger­hors­tes. In dem im Jahre 1953 erbau­ten Gebäude lern­ten ange­hende Indus­trie­me­cha­ni­ker Gerä­te­teile und Bau­grup­pen für Maschi­nen und Pro­duk­ti­ons­an­la­gen her­zu­stel­len, diese ein­zu­rich­ten oder umzu­bauen. Und bevor sie nach ihrer Aus­bil­dung Fer­ti­gungs­pro­zesse über­wa­chen und opti­mie­ren durf­ten oder Repa­ra­tur– und War­tungs­auf­ga­ben über­nah­men, „übten“ sie erst ein­mal kräf­tig im Gebäude 49.

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21Jan/110

Die Kupfermine an der Alexanderstraße

Als „Kup­fer­mine“ wurde die schier end­lose und irgend­wann nicht mehr lücken­los doku­men­tierte, aber sei­ner­zeit einem „ein­ge­weih­tem Per­so­nen­kreis“ stets bekannte Ver­ka­be­lung unter­halb der Gras­narbe im Bereich des ehe­ma­li­gen Flie­ger­hors­tes Olden­burg einst scherz­haft bezeich­net. Ich stieg im Dezem­ber 2004 in die „Unterwelt“.

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21Jan/111

„Einkaufspreise“ vergleichen lohnt sich

Ein­kaufs­preise so weit das Porte­mon­naie reicht. „Dem Pen­sio­när ist nichts zu schwer“ und Zeit haben sie ja „wie Sand am Meer“, die Ruhe­stands­be­am­ten. Aber stets zu wenig Geld! — Also ver­glich ich heute ein­mal die Ein­kaufs­preise der „Nr. 1″ mit den „nor­ma­len“ Prei­sen des Inter­nets für die Ange­bote auf der ers­ten Seite des groß­for­ma­ti­gen Pro­spek­tes, der mir heute mit der Tages­zei­tung mei­nes Ver­trau­ens ins Haus flat­terte: von fünf ange­prie­se­nen DSLRs (Digi­tal Single-Lens Reflex oder DSR (Digi­tale Spie­gel­re­flex), Kame­ras) waren tat­säch­lich vier zwi­schen 1,04 Euro und bis zu 55,65 Euro güns­ti­ger. Doch auch eine Spie­gel­re­flex um 111,97 Euro teu­rer als das iden­ti­sche im Inter­net ange­bo­tene Modell glei­cher Aus­stat­tung. Ein Blitz­ge­rät bot Num­mer 1 um 24,34 Euro teu­rer und drei Objek­tive zwi­schen 23,38 Euro und 67,98 Euro ungüns­ti­ger als das Inter­net an. Ledig­lich ein Objek­tiv lag 20,39 Euro unter dem vom güns­tigs­ten Inter­net­an­bie­ter gefor­der­ten Preis. — Mein Fazit: Rech­nen Sie mit der Nr. 1

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