Vom Muttermal zum Melanom
Beim Dermatologen fand ich diesen Ratgeber des multinationalen Konzerns Avène, der in über 140 Ländern weltweit aktiv ist. Der Apotheker Pierre Fabre, der Anfang der 60er Jahre das Venentherapeutikum Phlebodril® auf den Markt brachte legte mit dem Kauf der Kosmetikmarke „Klorane“ den Grundstein für den Konzern.
Und sollte in diesem Sommer auch einmal wieder dieses „helle Licht“ am Himmel, das vor vielen Jahren regelmäßig gestrahlt haben soll und damals Sonne genannt wurde, scheinen, halte ich es für ratsam, sich gegen zu intensive Sonnenbestrahlung zu schützen.
Das Melanom (schwarzer Hautkrebs) ist eine bösartige Wucherung der Melanozyten (Pigmentzellen) und kann überall auf der Haut entstehen, vor allem aber an lichtexponierten Arealen.
Die Früherkennung spielt zusammen mit der Prävention (Sonnenschutz) die wichtigste Rolle im Kampf gegen das Melanom. Im Vergleich zu anderen Krebsarten ist das Melanom ohne technische Hilfsmittel und Eingriffe gut sichtbar.
Die ärztlichen Entscheidungen, die bei der Behandlung eines Melanoms getroffen werden müssen, sind abhängig von einer Vielzahl von Kriterien. Diese können müssen mit dem behandelnden Arzt diskutiert werden.
(Quellen: www.avene.de und www.melanom.net)
Anm.: Ich möchte mit meinem Journalbeitrag ausschließlich informieren und verfolge dabei heute und zukünftig keine finanziellen Absichten oder Interessen. Der Konzern Avène zahlt mir für diesen Beitrag weder Werbeanteile noch eine Provision.
Kommentare
Kommentar schreiben